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Höhere Technische Bundeslehranstalt Kapfenberg
Viktor-Kaplan-Strasse 1
A-8605 Kapfenberg
Telefon: ++43(3862)-22240


Aktuelles:
| --> EDUARD 2012 Education Award ENERGIE: Anmeldung bis 15.Jänner 2012 Infofolder (Pdf 520KB) |
In der Ausbildung einer berufsbildenden Schule muss der Praxisbezug und die Kompetenz-orientierung zweifellos einen hohen Stellenwert haben. Dieser Tatsache wird in unserer Schule sowohl im Theorie- als auch im Werkstättenunterricht immer schon Rechnung getragen.Eine wesentliche Erweiterung dieses Praxisbezugs stellt die Planung und Umsetzung realer Produkte in Zusammenarbeit mit Firmen oder im Rahmen von überregionalen Wettbewerben dar. Dies ist schon notwendig nachhaltig und fest im Schulgeschehen zu verankern. Das Zusammenführen von technischen Schulen und Wirtschaftsbetrieben ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Ausbildung und der zukünftigen Leistungsfähigkeit der Betriebe.
Der Wettbewerb, der für die steirischen HTLs ausgeschrieben ist, setzt sich zum Ziel, unternehmerisches Denken im Bereich der technischen Ausbildung zu forcieren und bietet den Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgänge die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln.
Für dieses Konzepte der SchülerInnen unterstützt die SFG mit und deren Partnern aus der Wirtschaft die Erstellung eines ein Businessplan der die Grundlage für eine Firmengründung oder Vorschau ist. Detaillierte Planung von Investitionen, Marketingstrategien oder Marktanalysen wurden durchgeführt und so kann die Qualifikation für das Steiermarkfinale im Rahmen der Gründermesse in Graz geschafft werden. Bei diesem treten die besten 10 Teams an und die Schüler können im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation eine hochkarätige Jury überzeugen.
Die Förderung der wirtschaftlichen Kompetenz von SchülerINNEN hat sich Junior Österreich zum Ziel gesetzt. Die Non-Profit Organisation ist im Netzwerk des Volkswirtschaftlichen Gesellschaften Österreichs fest verankert. Durch das Prinzip "learning business by doing business" erleben SchülerINNEN alle Facetten unternehmerischen Denkens und Handelns
Der Bereich der Konstruktion ist in vieler Hinsicht durch besondere Anforderungen geprägt. Der Konstruktionsunterricht integriert Wissen aus verschiedenen Unterrichtsbereichen und ist damit ein zentraler Kompetenzbereich der Fachrichtung Maschineningenieurwesen und von Fachrichtungen im Umfeld des Maschinenbaus. Gesucht werden beim Wettbewerb innovative 3D-Konstruktionen von Schülerinnen und Schülern an österreichischen Fachschulen und HTL's.
Ziel des Technik fürs Leben Preises ist es, jährlich die besten Technikertalente an Österreichs Höheren Technischen Lehranstalten zu finden. Nach der Auszeichnung durch eine Experten-Jury wird den Gewinnern des Hauptpreises die Möglichkeit gegeben, ihr erworbenes Schulwissen in der Bosch-Gruppe in die Praxis umzusetzen: sozusagen Technik fürs Leben zu entwickeln.
Der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich wird in den drei Kategorien
• Kraftfahrzeugtechnik
• Industrietechnik
• Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik
vergeben.
Teilnahmeberechtigt sind alle SchülerInnen von HTL bzw. deren angeschlossenen Kollegs in Österreich, die im Rahmen Ihres Schulabschlusses eine Diplomarbeit verfassen.
1. ihre Teilnahme bis spätestens 30.11. des jeweiligen Schuljahres per Anmeldeformular gemeldet haben
2. ihre Arbeit bis spätestens 30.04. des jeweiligen Schuljahres (Datum des Poststempels) mittels Einreichformular eingereicht haben
Ein weiteres interessantes Projekt stellt die "First Job Challenge" dar. Fünf steirische High-Tech-Unternehmen sprechen über das Projekt "TECHruns" junge HTL SchülerInnen an. Die Firmen Atronic, Inteco, Komptech, Mosdorfer, Rosendahl haben sich je eine Partner-HTL gesucht.
10 Österreichisch Top Führungskräfte sind jährlich einen Tag bereit als Mentor für Maturaklassen zu arbeiten. Die SchülerInnen bekommen wichtige Einblicke in die Finanzwelt, Strategien eines internationalen Konzern bis hin zu Privatleben eines Topmanagers.
Ziel von Jugend Innovativ war und ist es, Berührungsängste gegenüber neuer Technologien abzubauen, und Projektarbeit in Schulen zu intensivieren, um damit mittel- bzw. langfristig die Anzahl der Studierenden von naturwissenschaftlichen und technischen Studienrichtungen zu erhöhen. Jugend Innovativ entwickelte sich somit zur pädagogisch wertvollen Alternative zum „Frontalunterricht“.
Jugend Innovativ hat sich zum größten bundesweiten Schulwettbewerb für innovative Ideen aus den Bereichen Business , Design , Engineering, Science, IKT und Klimaschutz etabliert.
Sowohl WorldSkills als auch EuroSkills ist ein internationaler Berufswettbewerb, der für das jeweilige Veranstalterland ein Großereignis zur Präsentation des eigenen (Berufs-)Bildungssystems, aber auch eine Leistungsschau für die wirtschaftliche Standortqualität ist. Die Wettbewerbe in den einzelnen Berufen sind auch als ein Wettstreit der Berufsbildungssysteme zu sehen. - So trifft das auf einige mitteleuropäische Länder beschränkte duale Berufsausbildungssystem auf rein schulische Systeme (vorwiegend in Nordeuropa und Asien) oder auf das im Wesentlichen unternehmensspezifische Bildungssystem der USA und anderer Länder.
Die RoboCup-Weltmeisterschaften werden jährlich an wechselnden Orten ausgetragen. Dabei treffen sich ca. 2000 Wissenschaftler und Studenten/Schüler aus der ganzen Welt, um ihre Teams gegeneinander antreten zu lassen. Während der Wettkämpfe findet parallel ein Kongress statt, bei dem neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik ausgetauscht werden.
Das Austrian Young Physicists' Tournament (www.AYPT.at) ist ein Wettbewerb, der zwischen Teams höherer Schulen (AHS - BHMS) ausgetragen wird. Die Schüler sollen komplizierte wissenschaftliche Fragestellungen lösen, diese in überzeugender Form präsentieren und in Diskussionen (Physics Fights) verteidigen.
Die Mathematik Olympiade ist eine Institution, die mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler sowohl fördert als auch fordert. Es handelt sich dabei um eine sog. "unverbindliche Übung", die zwei Wochenstunden pro Schuljahr umfasst. In diesen Kursen lernen die Schülerinnen und Schüler Mathematik, die großteils über die Schulmathematik hinausgeht. Dabei wird nicht nur die Rechenfertigkeit gefördert, sondern das logische Denken und die Fähigkeit, Probleme zu lösen; Jedes Wir nehmen alle Jahre daran Teil. Die Besten unter Ihnen vertreten Österreich auch bei internationalen Wettbewerben. Bei der Mathematik-Olympiade gibt es mehrere Hauptpunkte: Folgen/Reihen, Geometrie, Gleichungen/Ungleichungen, Zahlentheorie. Im Fortgeschrittenkurs kommen außerdem noch ein paar Funktionalgleichungen dazu. Gebiete wie Folgen und Reihen oder Gleichungen sind aus dem Schulstoff bekannt, andere, wie z.B. Zahlentheorie, sind etwas komplett Neues. Im Gegensatz zur Schulmathematik geht es hier nicht darum, gewisse Lösungen zu berechnen, sondern darum, gewisse Aussagen zu beweisen. Es reicht beispielsweise nicht Lösungen hinzuschreiben (selbst wenn es alle sind), man muss auch beweisen, dass es keine anderen Lösungen gibt. Es geht dabei nämlich nicht einfach darum, ein gelerntes Verfahren auf das Beispiel anzuwenden, sondern darum, mit Kreativität und logischem Denken ein Problem zu lösen, zu dem man kein Patentrezept kennt. (vgl. www.oemo.at)










